Anspruchsvolles Wildnistrekking mit Zelt – 12 Tage

01.09.-12.09.2023 / in Kooperation mit faszination unterWEGs

Der Sarek Nationalpark liegt im Norden Schwedens. Zusammen mit den benachbarten Nationalparks Padjelanta und Stora Sjöfallet ergibt sich eine einmalige Gebirgsregion mit unzähligen Tourenmöglichkeiten. Der Sarek ist ein wildes und nahezu unberührtes Gebirge mit schroffen

Der Sarek Nationalpark liegt im Norden Schwedens. Zusammen mit den benachbarten Nationalparks Padjelanta und Stora Sjöfallet ergibt sich eine einmalige Gebirgsregion mit unzähligen  Tourenmöglichkeiten. Der Sarek ist ein wildes und nahezu unberührtes  Gebirge mit schroffen Felsen, imposanten Gletschern und tief eingeschnittenen Hochtälern. Einige Gipfel erreichen über 2000m Höhe. Ein Kontrast dazu sind Täler mit üppiger Vegetation. Es gibt keine markierten Wanderwege oder Berghütten und nur eine Brücke. Daher tragen wir alles was wir benötigen im Rucksack mit uns. Unterwegs rasten und übernachten wir im Zelt an Plätzen mit einmaliger Aussicht auf die umliegenden Berge.

Der Sarek hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen. Wir wollen den Nationalpark auf einer eindrucksvollen Route abseits der „Hauptwege“ von Nordosten nach Südwesten durchqueren. Zunächst erreichen wir das Herz des Sarek. Von hier aus dringen wir weiter in die abgelegenen einsamen Hochtäler vor und finden immer wieder einen Durchschlupf, um von einem Tal in das nächste zu gelangen.

Täglich stellen wir uns neuen Herausforderungen, die das Gelände bereit hält, mal sind Flüsse zu überqueren oder wir suchen uns einen Weg durch dichtes Buschwerk oder Sumpf. In höheren Lagen sind häufiger auch Geröll- und Blockfelder zu queren.

Das Wetter kann uns mitunter auch auf die Probe stellen, Anfang September ist es nicht unwahrscheinlich, dass bereits der erste Schnee in den höheren Lagen fällt. Ebenso können die Temperaturen bis auf den Gefrierpunkt fallen.

Aber gerade jetzt bestehen gute Chancen die ersten Polarlichter zu sehen. Tagsüber erstrahlt die Landschaft in den schönsten Herbstfarben und es gibt kaum mehr Mücken. Der Indian Summer ist wohl die schönste Zeit im Fjäll.Felsen, imposanten Gletschern und tief eingeschnittenen Hochtälern. Einige Gipfel reichen über 2000m Höhe. Er beheimatet viele wildtiere wie Bären, Vielfraße, Luchse und Elche.

Wir durchwandern den gesamten Nationalpark von Nordosten nach Südwesten. Die meiste Zeit wandern wir im baumlosen Fjäll. Ein Kontrast dazu sind Täler mit üppiger Vegetation. Es gibt keine markierten Wanderwege oder bewirtschaftete Hütten, alles was wir für die Tour benötigen, tragen wir im Rucksack mit uns. Unterwegs rasten und übernachten wir im Zelt an Plätzen mit einmaliger Aussicht auf die umliegenden Berge.

Ab Mitte August werden die Tage kürzer und die Nächte sind wieder dunkel, es bestehen gute Chancen die ersten Polarlichter zu sehen. Tagsüber erstrahlt die Landschaft in gelb, rot und braun Tönen. Der Indian Summer ist wohl die schönste Zeit im Fjäll.